Gastspiel in Ludwigsburg: Hensel Mayer - Licht im Schatten
Catalina BertucciSopran Magdalena HinzAlt Julian HabermannTenor Krešimir StražanacBass Gaechinger Cantorey – Chor der Internationalen Bachakademie Stuttgart Hans-Christoph RademannDirigent
Felix Mendelssohn Bartholdy Mitten wir im Leben sind, op. 23 Nr. 3
Emilie Mayer Sinfonie Nr. 7 in f-Moll
Fanny Hensel Ouvertüre in C-Dur Oratorium nach Bildern der Bibel: Cantate. Nach dem Aufhören der Cholera in Berlin
Zu seiner Choralmotette Mitten wir im Leben sind schrieb Felix Mendelssohn: „Hat es Ähnlichkeit mit Seb. Bach, so kann ich wieder Nichts dafür, denn ich habe es geschrieben, wie mir zu Muthe war.“ Offensichtlich, denn im Jahr zuvor (1829) brachte Mendelssohn J. S. Bachs vergessene Matthäuspassion zur Wiederaufführung. Bach faszinierte auch seine begabte Schwester, Fanny Hensel, die wenig später ein ergreifendes Oratorium nach einer Cholera-Epidemie komponierte – erhellende Musik für düstere Ereignisse, die uns nicht fremd sind! Seine dramatische Wandlung entfaltet stark kontrastierende Weltbilder zwischen Klage und Trost und findet seinen Höhepunkt beim achtstimmigen Trauerchor und dem folgenden Chor der Seligen. Auch die zielstrebige Emilie Mayer setzte sich der Männerdomäne entgegen und widmete sich wiederum der sinfonischen Gattung. Von ihrer Experimentierfreude und persönlichen Ausdruckskraft zeugt ihre 7. Sinfonie. Mit einer großartigen Besetzung geben wir diesen Frauen den würdigen Platz, den sie verdienen und stellen ihre Musik in ein neues Licht.
Gastspiel in Stuttgart: Hensel Mayer - Licht im Schatten
Catalina BertucciSopran Magdalena HinzAlt Julian HabermannTenor Krešimir StražanacBass Gaechinger Cantorey – Chor der Internationalen Bachakademie Stuttgart Hans-Christoph RademannDirigent
Felix Mendelssohn Bartholdy Mitten wir im Leben sind, op. 23 Nr. 3
Emilie Mayer Sinfonie Nr. 7 in f-Moll
Fanny Hensel Ouvertüre in C-Dur Oratorium nach Bildern der Bibel: Cantate. Nach dem Aufhören der Cholera in Berlin
Zu seiner Choralmotette Mitten wir im Leben sind schrieb Felix Mendelssohn: „Hat es Ähnlichkeit mit Seb. Bach, so kann ich wieder Nichts dafür, denn ich habe es geschrieben, wie mir zu Muthe war.“ Offensichtlich, denn im Jahr zuvor (1829) brachte Mendelssohn J. S. Bachs vergessene Matthäuspassion zur Wiederaufführung. Bach faszinierte auch seine begabte Schwester, Fanny Hensel, die wenig später ein ergreifendes Oratorium nach einer Cholera-Epidemie komponierte – erhellende Musik für düstere Ereignisse, die uns nicht fremd sind! Seine dramatische Wandlung entfaltet stark kontrastierende Weltbilder zwischen Klage und Trost und findet seinen Höhepunkt beim achtstimmigen Trauerchor und dem folgenden Chor der Seligen. Auch die zielstrebige Emilie Mayer setzte sich der Männerdomäne entgegen und widmete sich wiederum der sinfonischen Gattung. Von ihrer Experimentierfreude und persönlichen Ausdruckskraft zeugt ihre 7. Sinfonie. Mit einer großartigen Besetzung geben wir diesen Frauen den würdigen Platz, den sie verdienen und stellen ihre Musik in ein neues Licht.
Christoph PrégardienTenor Julian PrégardienTenor Kent NaganoDirigent
Franz Schubert Lieder in Bearbeitungen für Singstimme und Orchester sowie Ausschnitte aus Bühnenwerken Sinfonie Nr. 8 in C-Dur, D 944 „Die Große“
Dieses Konzert widmet sich Franz Schubert in all seinen Facetten – von intimen Liedbearbeitungen bis hin zur sinfonischen Weite. In kunstvollen Arrangements von Strauss, Reger, Webern und Berlioz entfalten seine Lieder eine neue klangliche Dimension und lassen die feine Balance zwischen Text und Musik noch eindringlicher wirken. Orchesterwerke wie das berühmte Entr‘acte aus „Rosamunde“ oder die „Die Große Sinfonie“ Nr. 8 zeigen die ganze emotionale Tiefe und sinfonische Strahlkraft, die sein Schaffen bis heute unvergänglich machen. Christoph und Julian Prégardien sind bereits zum zweiten Mal gemeinsam in Künzelsau zu erleben. Mit ihrer ausdrucksstarken und nuancierten Interpretation verleihen sie Schuberts Liedkunst eine ganz besondere Strahlkraft, mit der sie ihr Publikum in den Bann ziehen. Am Pult der Würth Philharmoniker steht der Stardirigent Kent Nagano, dessen klare, feinsinnige Interpretation das Werk Schuberts in all seiner Poesie aufleuchten lässt.
Veronika EberleVioline Sir Bryn TerfelBassbariton Martin PanteleevDirigent
Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 in A-Dur, KV 219
Joaquín Rodrigo Concierto de Aranjuez für Singstimme, Violine und Orchester
Ausschnitte aus Bühnenwerken von Wolfgang Amadeus Mozart, Gioachino Rossini, Sergej Rachmaninow und anderen
Spielerische Eleganz und virtuose Brillianz verbinden sich in Mozarts Violinkonzert Nr. 5, dessen Finale mit lebhaften, orientalisch anmutenden Rhythmen überrascht, weshalb das Werk auch den Beinamen „Türkisches“ trägt. Joaquín Rodrigos „Concierto de Aranjuez“ vereint Violine, Stimme und das Orchester gekonnt für ein besonderes Highlight des Abends. Weitere Ausschnitte aus Oper und Musical entführen das Publikum in dramatische Szenen und ergreifende Musik. Mit Veronika Eberle, Bryn Terfel und Martin Panteleev stehen drei musikalische Größen auf der Bühne, die dem Publikum im Carmen Würth Forum bestens vertraut sind. So begeistert Eberle erneut mit brillanten Geigenklängen, Terfel mit seiner ausdrucksstarken Bühnenpräsenz und Panteleev führt das Orchester wie gewohnt mit seiner nuancierten Gestaltungskraft.
Mit Werken von Claude-Michel Schönberg, Andrew Lloyd Webber, Richard Rodgers/Oscar Hammerstein und anderen
Die Würth Philharmoniker beschließen ihre neunte Saison auch in diesem Jahr mit einem mitreißenden Sommerkonzert auf der großen Bühne des Carmen Würth Forum. Unter der Leitung von Claudio Vandelli lädt das Orchester zu einem musikalischen Abend voller Energie, Emotion und großer Unterhaltung ein.
Gemeinsam mit den renommierten Musicalstars Nazide Aylin und Drew Sarich begeben sich die Würth Philharmoniker auf eine musikalische Reise durch die faszinierende Welt der Musicals. Das Publikum darf sich auf Songs und Melodien unter anderem aus „Les Misérables“, „Jesus Christ Superstar“, „Jekyll & Hyde“ und „The Greatest Showman“ freuen.
Unvergessliche Höhepunkte aus mehreren Jahrzehnten Musicalgeschichte verschmelzen mit dem sinfonischen Klang eines großen Orchesters zu einem außergewöhnlichen Sommerabend – stimmungsvoll, brillant und voller musikalischer Strahlkraft.
Zur Sommersonnenwende lädt das Würth Haus Rorschach zu einem besonderen Open-Air-Konzert ein: Bei «Sommertöne am See» trifft die feine Klangwelt der Kammermusik, verkörpert durch ein Ensemble der Würth Philharmoniker, auf die ruhige Weite eines frühen Sommerabends. Das geöffnete Hubtor des Carmen Würth Saals bildet einen beeindruckenden architektonischen Rahmen und lässt Bühne und Aussenraum elegant ineinander übergehen.
Dank teilweiser Überdachung geniesst das Publikum die Musik im Aussenbereich weitgehend witterungssicher und erlebt einen Abend, der zugleich klar, reduziert und stimmungsvoll wirkt – getragen vom warmen Licht, der sommerlichen Brise und der besonderen Nähe zu den Musikerinnen und Musikern. Das rund 75-minütige Programm konzentriert sich ganz auf die Essenz der Kammermusik: Klarheit, harmonisches Zusammenspiel und unmittelbare Wirkung.
Im Rahmen des internationalen World Music Day (Fête de la Musique) wird dieser Abend zu einem musikalischen Moment der Leichtigkeit und des Innehaltens – ein sanfter Auftakt in die langen Sommernächte.
Hinweis: Bei starkem Regen oder unsicherer Witterung kann das Konzert in den Carmen Würth Saal verlegt werden.
Ludwig van Beethoven Ouvertüre zu „Coriolan“, op. 62
Robert Schumann Konzert für Violoncello und Orchester in a-Moll, op. 129
Johannes Brahms Sinfonie Nr. 3 in F-Dur, op. 90
Den Auftakt zu ihrer zehnten Saison bestreiten die Würth Philharmoniker wie bereits zu ihrer ersten Saison 2017/18 mit Ludwig van Beethovens kraftvoller Coriolan-Ouvertüre,deren dramatische Kontraste unmittelbar in den Bann ziehen. Den emotionalen Kern des Abends bildet Robert Schumanns lyrisch-poetisches Cellokonzert in a-Moll, das feine Kantabilität mit innerer Spannung verbindet, bevor das Konzert endet mit Johannes Brahms’ dritter Sinfonie, einem Werk voll Wärme, edler Melancholie und weit ausschwingenden Klanglandschaften.
Am Cello begeistert Pablo Ferrández mit tiefem Ausdruck und technischer Brillanz. David Afkham, einer der prägenden Dirigenten seiner Generation, erschafft gemeinsam mit den Würth Philharmonikern mit präziser Gestaltungskraft und musikalischer Intensität ein eindrucksvolles Konzerterlebnis.
Drei mazedonische Melodien für Orchester: Traditional (Bearbeitung Damir Imeri) Sitna Lisa Diana I. Ilkoska Wound Gligor Smokvarski Teshkoto
Damir Imeri Konzert für Klavier und Orchester
Maurice Ravel Ma mère l’oye. Suite für Orchester Konzert für Klavier und Orchester in G-Dur
Der Abend spannt einen weiten Bogen von folkloristischen Melodien bis zur impressionistischen Moderne. Den Auftakt bilden die drei mazedonischen Melodien „Sitna Lisa“, „Wound“ und „Teshkoto“. Darauf folgt das Klavierkonzert von Damir Imeri: rhythmisch prägnant, zugleich von großer lyrischer Dichte.
Mit „Ma mère l’oye“ entführt Maurice Ravel in eine fein gezeichnete Märchenwelt voller Transparenz und poetischer Ruhe, bevor sein Konzert für Klavier und Orchester in G-Dur – ein Werk von funkelnder Virtuosität, inspiriert von Jazz, spanischer Rhythmik und klassischer Formklarheit – das facettenreiche Programm abrundet. Am Klavier ist mit Dino Imeri ein Solist zu erleben, der vor allem als Brückenbauer zwischen Tradition und zeitgenössischem Ausdruck überzeugt.
Katharina GudmundssonNany, die Haushälterin Torsten HermentinLudwig van Beethoven Elisabeth FuchsDirigentin
Wer war dieser Ludwig van Beethoven, der mit seinen Kompositionen alle Formen seiner Zeit sprengte, und dessen „Ode an die Freude“ heute als Hymne für Europa dient und dabei für Freude, Zusammenhalt und Hoffnung steht? Vor allem war Beethoven ein genialer Musiker und Komponist, dessen Werke das Publikum noch heute in ihren Bann ziehen. Denn sie drücken die Sehnsucht des Menschen nach Freiheit und Menschlichkeit aus, aber auch die Aufbruchsstimmung der damaligen Zeit und gleichzeitig die Schönheit der Welt. In diesem Komponistenporträt erfahren Kinder und Jugendliche auf anschauliche und entsprechend altersgerechte Weise über das Leben und die Musik Ludwig van Beethovens.
Diese Vorstellung richtet sich an folgende Altersstufe: 9.00–10.00 Uhr: Kindergarten und Grundschule
Katharina GudmundssonNany, die Haushälterin Torsten HermentinLudwig van Beethoven Elisabeth FuchsDirigentin
Wer war dieser Ludwig van Beethoven, der mit seinen Kompositionen alle Formen seiner Zeit sprengte, und dessen „Ode an die Freude“ heute als Hymne für Europa dient und dabei für Freude, Zusammenhalt und Hoffnung steht? Vor allem war Beethoven ein genialer Musiker und Komponist, dessen Werke das Publikum noch heute in ihren Bann ziehen. Denn sie drücken die Sehnsucht des Menschen nach Freiheit und Menschlichkeit aus, aber auch die Aufbruchsstimmung der damaligen Zeit und gleichzeitig die Schönheit der Welt. In diesem Komponistenporträt erfahren Kinder und Jugendliche auf anschauliche und entsprechend altersgerechte Weise über das Leben und die Musik Ludwig van Beethovens.
Diese Vorstellung richtet sich an folgende Altersstufe: 11.30–12.30 Uhr: Kindergarten und Grundschule
Katharina GudmundssonNany, die Haushälterin Torsten HermentinLudwig van Beethoven Elisabeth FuchsDirigentin
Wer war dieser Ludwig van Beethoven, der mit seinen Kompositionen alle Formen seiner Zeit sprengte, und dessen „Ode an die Freude“ heute als Hymne für Europa dient und dabei für Freude, Zusammenhalt und Hoffnung steht? Vor allem war Beethoven ein genialer Musiker und Komponist, dessen Werke das Publikum noch heute in ihren Bann ziehen. Denn sie drücken die Sehnsucht des Menschen nach Freiheit und Menschlichkeit aus, aber auch die Aufbruchsstimmung der damaligen Zeit und gleichzeitig die Schönheit der Welt. In diesem Komponistenporträt erfahren Kinder und Jugendliche auf anschauliche und entsprechend altersgerechte Weise über das Leben und die Musik Ludwig van Beethovens.
Diese Vorstellung richtet sich an folgende Altersstufe: 14.00–15.00 Uhr: weiterführende Schule
Anmeldung nur als Gruppe oder Klasse möglich, ab sofort per Anmeldeformular unter www.KunstKultur.wuerth.com
Francesco PetriKlarinette Elisabeth FuchsDirigentin
Ludwig van Beethoven Ouvertüre zu „Coriolan“, op. 62
Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Klarinette und Orchester in A-Dur, KV 622
Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 7 in A-Dur, op. 92
Nach den Erfolgen der ersten drei Ausgaben kehrt das besondere Konzertformat zurück: Hautnah! Vol. 4 knüpft an jene einzigartige Tradition an, in der die Würth Philharmoniker ihr Publikum mitten ins musikalische Geschehen hineinnehmen – dorthin, wo Klang entsteht und jede Schwingung unmittelbar spürbar wird.
Unter der Leitung von Dirigentin Elisabeth Fuchs, die mit Energie, Klarheit und packender Ausstrahlung schlicht begeistert, entfaltet sich dieses Format in seiner ganzen Intensität. Mit präziser musikalischer Handschrift führt sie durch den Abend und schafft gemeinsam mit den Würth Philharmonikern jene besondere Spannung, die Hautnah! von Beginn an auszeichnet.
Das Orchester verteilt sich im gesamten Carmen Würth Saal, öffnet ungewohnte Klangperspektiven und lässt die Grenze zwischen Zuhörenden und Musizierenden beinahe verschwinden. Man sitzt zwischen den Streichern, hört die Atempausen der Bläser, spürt die Wärme der Hörner und erlebt die Energie der Schlaginstrumente aus nächster Nähe.
Hautnah! ist das Konzertformat, das immer wieder von Neuem überrascht, berührt und das Hören selbst neu definiert – ein intensives musikalisches Erlebnis, das man so nur im Würth Haus Rorschach erlebt.
Joseph Haydn Konzert für Klavier und Orchester in D-Dur, Hob. XVIII:11
Ludwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 in C-Dur, op. 15
Robert Schumann Konzert für Klavier und Orchester in a-Moll, op. 54
Mit den drei Klavierkonzerten von Haydn, Beethoven und Schumann präsentieren die Würth Philharmoniker gemeinsam mit Rudolf Buchbinder das Klavier in seiner facettenreichen Vielfalt. Während sich in Haydns Konzert in D-Dur die Klarheit der Wiener Klassik entfaltet, versteht sich das erste Klavierkonzert Beethovens zwar in dieser Tradition, lässt jedoch die Handschrift des Komponisten bereits klar erkennen. Mit Schumanns Klavierkonzert in a-Moll wird das Klavier zur lyrischen Stimme, die Empfindung und Dramatik in einem Atemzug vereint.
Rudolf Buchbinder, seit vielen Jahren immer wieder gern gesehener Gast in Künzelsau, übernimmt bei diesem Konzert sowohl die Leitung als auch den Solopart am Klavier. Mit seiner unverwechselbaren Mischung aus Präzision, klarem Ton und tiefem musikalischen Verständnis führt er durch das Programm und lässt die drei Konzerte zu einer lebendigen, persönlichen Erzählung verschmelzen.
Katharina GudmundssonCarmen Yvonne MoulesMicaëla Michael ZabanoffDon José Fernando AraujoEscamillo Samuel PörnbacherZuniga, Wachmann, Stier Elisabeth FuchsDirigentin
Georges Bizet Carmen
George Bizets Oper „Carmen” aus dem Jahr 1875 zählt heute zu den meistgespielten Opern weltweit und Melodien daraus, wie die „Habanera“ oder das „Torero-Lied“, hat fast jeder im Ohr. Die Handlung kreist um die leidenschaftliche und temperamentvolle Spanierin Carmen aus Sevilla, die den Männern den Kopf verdreht. Dadurch entstehen jedoch einige Probleme zwischen Carmen, Micaëla, Don José und Escamillo. Der andalusische Rhythmus der Musik regt alle zum Tanzen an, egal ob Jung oder Alt. Wofür wird sich Carmen am Ende entscheiden – für die Liebe oder ihre Freiheit?
Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zu „Così fan tutte“, KV 588 Konzert für Oboe und Orchester in F-Dur, KV 293 (Fragment vervollständigt von Gotthard Odermatt)
Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonie Nr. 3 in a-Moll, op. 56 „Schottische“
Dieser Konzertabend verspricht einen musikalischen Dialog zwischen Eleganz und Sehnsucht. Mit der funkelnden Ouvertüre zu Mozarts „Così fan tutte“, einem Werk voller Leichtigkeit und feiner Ironie, eröffnen die Würth Philharmoniker das Konzert. Es folgt eine wahre Kostbarkeit: das von Gotthard Odermatt und Albrecht Mayer rekonstruierte Oboenkonzert in F-Dur, das Mozarts Klangwelt in neuem Glanz erstrahlen lässt. Mit Mendelssohns „Schottischer Sinfonie“ entführt das Orchester sein Publikum zuletzt klanglich in die Weite rauer Landschaften, durchzogen von Melancholie und Leidenschaft.
Mit Albrecht Mayer als Dirigent und Solist ist ein wahrer Meister der Oboe in Künzelsau zu erleben. Mit seiner unverwechselbaren Klangsprache verbindet der mehrfach mit einem ECHO Klassik prämierte Musiker Virtuosität und Tiefe in besonderer Weise.
Samuel Barber Konzert für Violine und Orchester, op. 14
Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonie Nr. 5 in d-Moll, op. 107 „Reformations-Sinfonie“
Dramatik, Sehnsucht und Glanz prägen dieses Konzert, an dem gleich drei Epochen und Klangwelten miteinander in den Dialog treten. Während Carl Maria von Webers leidenschaftliche Euryanthe-Ouvertüre den Raum für große Emotionen eröffnet, entfaltet sich in Samuel Barbers Violinkonzert, op. 14 ein schimmernder Dialog zwischen Zartheit und Virtuosität. Felix Mendelssohn Bartholdys „Reformations-Sinfonie“ rundet das Programm mit feierlicher Strahlkraft und visionärem Atem ab.
Die Leitung der Würth Philharmoniker übernimmt erstmals der Musikdirektor des Royal Philharmonic Orchestra Vasily Petrenko. Als Solistin wird die junge Geigerin María Dueñas zu erleben sein, die mit ihrem warmen Ton und außergewöhnlicher Ausdruckskraft längst das Publikum der großen Konzertsäle für sich gewonnen hat.
Werke von George Gershwin, Ralph Vaughan Williams, Nikolai Rimski-Korsakow und anderen.
Tauchen Sie ein in die zauberhafte Atmosphäre des alljährlichen Weihnachtskonzerts der Würth Philharmoniker und lassen Sie sich von warmen Klängen in die stille, festliche Zeit entführen.
Inmitten der winterlichen Ruhe entfaltet das Orchester gemeinsam mit Claudio Vandelli ein Programm, das von märchenhafter Spannung über zarte Wiegenklänge bis hin zu funkelnden weihnachtlichen Melodien reicht. Werke von Nikolai Rimski-Korsakow, George Gershwin, Ralph Vaughan Williams, Claude Debussy und Otto Nicolai schaffen eine besondere Atmosphäre zwischen Besinnlichkeit und Vorfreude.
Gönnen Sie sich eine musikalische Auszeit – einen Moment des Innehaltens, der Herz und Seele in weihnachtliche Stimmung taucht.
Olga KulchynskaSopran Stanislas de BarbeyracTenor Martin PanteleevDirigent
Werke von Giacomo Puccini, Georges Bizet, Franz Lehár und anderen
Starten Sie gemeinsam mit den Würth Philharmonikern ins neue Jahr – diesmal bereits am 3. Januar!
Das alljährliche Neujahrskonzert lädt Sie zu einer glanzvollen Operngala ein, die den Zauber großer Stimmen und funkelnder Orchesterfarben vereint. Gemeinsam mit der gefragten Sopranistin Olga Kulchynska, dem herausragenden Tenor Stanislas de Barbeyrac und unter der energiegeladenen Leitung von Martin Panteleev erwartet Sie ein kurzweiliges Programm voller berührender Arien, leidenschaftlicher Duette und orchestraler Highlights.
Freuen Sie sich auf einen Abend, der Eleganz und Leichtigkeit verbindet und den perfekten Auftakt für ein neues Jahr reich an musikalischen Momenten bietet. Ein festlicher Genuss, der Sie beschwingt und inspiriert ins Jahr 2027 starten lässt!
Gastspiel in Salzburg: Eine Alpensinfonie mit Reinhold Messner
Reinhold MessnerSprecher Chor der Philharmonie Salzburg Würth Philharmoniker Philharmonie Salzburg Elisabeth FuchsDirigentin
Edward Elgar From the Bavarian Highlands, op. 27
Richard Strauss Eine Alpensinfonie, op. 64
Die Welt der Berge in Musik und Sprache
Ein wahres künstlerisches Gipfeltreffen erwartet das Publikum, wenn Bergsteigerlegende Reinhold Messner als Sprecher auf Richard Strauss‘ epische Tondichtung Eine Alpensinfonie trifft. Spannende Berichte, Erzählungen und Fotografien von und über Messners Expeditionen treten dabei in Dialog mit den klangmalerischen Bergbeschreibungen Richard Strauss‘. Als stimmungsvollen alpinen Auftakt präsentieren die Würth Philharmoniker gemeinsam mit Orchester und Chor der Philharmonie Salzburg Edgar Elgars Chorliederzyklus From the Bavarian Highlands. Der britische Komponist schuf das Werk nach einem Aufenthalt in Garmisch als klingende Hommage an die bayerisch-alpenländische Volksmusik. Ein Abend, der spätromantische Orchestermusik und Abenteuergeschichte zu einem eindrucksvollen Gesamterlebnis vereint.
„In Richard Strauss’ Alpensinfonie höre ich unser eigenes Dasein. Der strahlende Sonnenaufgang wird zum Sinnbild der menschlichen Geburt, der Aufstieg auf den Berg zum Bild unseres Wachsens – getragen von Hoffnung, Kraft und Neugier. Die Hürden des Weges spiegeln die Prüfungen des Lebens. Am Gipfel stehen wir für einen Augenblick im vollen Bewusstsein unserer selbst – Klarheit, Größe, Erfüllung. Der Sturm bricht herein wie das Unvorhersehbare, das uns formt und erschüttert. Und der Abend, die Rückkehr ins Dunkel, ist kein Ende, sondern ein stilles Entschlafen – getragen von Erinnerung, Dankbarkeit und Frieden.“ – Elisabeth Fuchs
Gastspiel in Salzburg: Eine Alpensinfonie mit Reinhold Messner
Reinhold MessnerSprecher Chor der Philharmonie Salzburg Würth Philharmoniker Philharmonie Salzburg Elisabeth FuchsDirigentin
Edward Elgar From the Bavarian Highlands, op. 27
Richard Strauss Eine Alpensinfonie, op. 64
Die Welt der Berge in Musik und Sprache
Ein wahres künstlerisches Gipfeltreffen erwartet das Publikum, wenn Bergsteigerlegende Reinhold Messner als Sprecher auf Richard Strauss‘ epische Tondichtung Eine Alpensinfonie trifft. Spannende Berichte, Erzählungen und Fotografien von und über Messners Expeditionen treten dabei in Dialog mit den klangmalerischen Bergbeschreibungen Richard Strauss‘. Als stimmungsvollen alpinen Auftakt präsentieren die Würth Philharmoniker gemeinsam mit Orchester und Chor der Philharmonie Salzburg Edgar Elgars Chorliederzyklus From the Bavarian Highlands. Der britische Komponist schuf das Werk nach einem Aufenthalt in Garmisch als klingende Hommage an die bayerisch-alpenländische Volksmusik. Ein Abend, der spätromantische Orchestermusik und Abenteuergeschichte zu einem eindrucksvollen Gesamterlebnis vereint.
„In Richard Strauss’ Alpensinfonie höre ich unser eigenes Dasein. Der strahlende Sonnenaufgang wird zum Sinnbild der menschlichen Geburt, der Aufstieg auf den Berg zum Bild unseres Wachsens – getragen von Hoffnung, Kraft und Neugier. Die Hürden des Weges spiegeln die Prüfungen des Lebens. Am Gipfel stehen wir für einen Augenblick im vollen Bewusstsein unserer selbst – Klarheit, Größe, Erfüllung. Der Sturm bricht herein wie das Unvorhersehbare, das uns formt und erschüttert. Und der Abend, die Rückkehr ins Dunkel, ist kein Ende, sondern ein stilles Entschlafen – getragen von Erinnerung, Dankbarkeit und Frieden.“ – Elisabeth Fuchs
Gastspiel in Salzburg: Eine Alpensinfonie mit Reinhold Messner
Reinhold MessnerSprecher Chor der Philharmonie Salzburg Würth Philharmoniker Philharmonie Salzburg Elisabeth FuchsDirigentin
Edward Elgar From the Bavarian Highlands, op. 27
Richard Strauss Eine Alpensinfonie, op. 64
Die Welt der Berge in Musik und Sprache
Ein wahres künstlerisches Gipfeltreffen erwartet das Publikum, wenn Bergsteigerlegende Reinhold Messner als Sprecher auf Richard Strauss‘ epische Tondichtung Eine Alpensinfonie trifft. Spannende Berichte, Erzählungen und Fotografien von und über Messners Expeditionen treten dabei in Dialog mit den klangmalerischen Bergbeschreibungen Richard Strauss‘. Als stimmungsvollen alpinen Auftakt präsentieren die Würth Philharmoniker gemeinsam mit Orchester und Chor der Philharmonie Salzburg Edgar Elgars Chorliederzyklus From the Bavarian Highlands. Der britische Komponist schuf das Werk nach einem Aufenthalt in Garmisch als klingende Hommage an die bayerisch-alpenländische Volksmusik. Ein Abend, der spätromantische Orchestermusik und Abenteuergeschichte zu einem eindrucksvollen Gesamterlebnis vereint.
„In Richard Strauss’ Alpensinfonie höre ich unser eigenes Dasein. Der strahlende Sonnenaufgang wird zum Sinnbild der menschlichen Geburt, der Aufstieg auf den Berg zum Bild unseres Wachsens – getragen von Hoffnung, Kraft und Neugier. Die Hürden des Weges spiegeln die Prüfungen des Lebens. Am Gipfel stehen wir für einen Augenblick im vollen Bewusstsein unserer selbst – Klarheit, Größe, Erfüllung. Der Sturm bricht herein wie das Unvorhersehbare, das uns formt und erschüttert. Und der Abend, die Rückkehr ins Dunkel, ist kein Ende, sondern ein stilles Entschlafen – getragen von Erinnerung, Dankbarkeit und Frieden.“ – Elisabeth Fuchs
Alex Nante „Ein feste Burg“. Komposition für Orchester über den Choral von Johann Sebastian Bach, BWV 302
Franz Schubert Sinfonie Nr. 3 in D-Dur, D 200
Johannes Brahms Konzert für Violine und Orchester in D-Dur, op. 77
Den Auftakt des Konzertes bildet mit „Ein feste Burg“ von Alex Nante eine eindrucksvolle Orchesterkomposition über den gleichnamigen Choral von Johann Sebastian Bach, BWV 302. Ausgehend von der vertrauten Melodie entfaltet Nante einen zeitgenössischen Klangraum, der Tradition und Gegenwart spannungsvoll verbindet. Es folgt Franz Schuberts Sinfonie Nr. 3 in D-Dur, D 200, ein Werk von jugendlicher Frische, das klassische Klarheit mit überschwänglichem Einfallsreichtum vereint. Den Abschluss bildet ein Meilenstein der romantischen Konzertliteratur: Johannes Brahms’ Violinkonzert in D-Dur, op. 77, das von großer innerer Dichte und zugleich von leuchtender Virtuosität geprägt ist. Am Pult der Würth Philharmoniker steht Kent Nagano – Ehrendirigent des Orchesters und einer der profiliertesten Dirigenten unserer Zeit. Den Solopart im Violinkonzert übernimmt Marc Bouchkov, der zu den vielseitigsten Musikern seiner Generation zählt.
Mari KodamaKlavier Momo KodamaKlavier Masaya KameiKlavier Kent NaganoDirigent
Joseph Haydn Sinfonie Nr. 83 in g-Moll, Hob. I:83 „La poule“
Jean Philippe Rameau Le rappel des oiseaux La poule
Rodolphe Bruneau-Boulmier Der Wolf von Künzelsau
Olivier Messiaen Le Traquet rieur, aus „Catalogue d‘oiseaux“
Camille Saint-Saëns Der Karneval der Tiere
Erleben Sie ein mitreißendes Konzert für die ganze Familie voller tierischer Klänge – vom gackernden Huhn bei Joseph Haydn und Jean Philippe Rameau über den – eigens für dieses Konzert komponierten – Künzelsauer Wolf bis hin zu Olivier Messiaens eindrücklichen Vogelrufen und Camille Saint-Saëns’ farbenprächtigem „Karneval der Tiere“!
Johann Nepomuk Hummel Ouvertüre für Orchester in D-Dur, S 148 „Freudenfest“ Konzert für Trompete und Orchester in Es-Dur, WoO 1
Antonín Dvořák Slawischer Tanz in e-Moll, op. 72 Nr. 2 (Bearbeitung Cyrille Lehn) Sinfonie Nr. 4 in d-Moll, op. 13
Mit Johann Nepomuk Hummels schwungvoller Freudenfest-Ouvertüre sowie seinem brillanten Trompetenkonzert in E-Dur, das heute in der Fassung in Es-Dur erklingt, eröffnet der Abend feierlich und voller Leuchtkraft. Die farbenreiche Bearbeitung von Antonín Dvořáks Slawischem Tanz, op. 72 Nr. 2 für die Solistin des Abends Lucienne Renaudin Vary, bildet letztlich eine gelungene Überleitung zu Dvořáks kraftvoller vierter Sinfonie, die lyrische Wärme mit dramatischer Energie verbindet und das Programm atmosphärisch vollendet.
Unter der Leitung ihres Chefdirigenten Claudio Vandelli entfalten die Würth Philharmoniker ihren vollen Klang. Die französische Trompetenvirtuosin Lucienne Renaudin Vary verbindet technische Brillanz mit großer musikalischer Sensibilität und verleiht dem Abend besondere Strahlkraft.
Lisa MoonJulia Nick ClapuciRomeo Katharina GudmundssonGräfin Capulet Yvonne MoulesGräfin Montague Elisabeth FuchsDirigentin
Sergej Prokofjew Romeo und Julia, op. 64
In „Romeo und Julia“ erzählt William Shakespeare von der leidenschaftlichen Liebe zwischen Julia Capulet und Romeo Montague. Die beiden Familien sind bitter verfeindet und liefern sich ständig heftige Auseinandersetzungen. Julia, unsterblich verliebt in den feschen Romeo, findet es einfach nur blöd, dass sie auf einem Ball den Grafen Paris treffen soll. Ihn mag sie gar nicht, ihre Mutter hält ihn aber für eine gute Partie. Hat die Liebe zwischen Julia und Romeo eine Chance? Wird die Liebe am Ende die jahrzehntelange Feindschaft der Familien besiegen?
Sergej Prokofjew hat aus dieser Handlung sein weltbekanntes Ballett komponiert, dessen „Tanz der Ritter“ auch im Konzertsaal und durch viele Adaptionen berühmt ist. Heute hören wir die Würth Philharmoniker und Elisabeth Fuchs mit einer familiengerechten Fassung der Geschichte.
Pablo Sainz-VillegasGitarre Claudio VandellliDirigent
Maurice Ravel Rapsodie espagnole
Joaquín Rodrigo Fantasía para un gentilhombre für Gitarre und Orchester
Hector Berlioz Symphonie fantastique, op. 14
Ganz im Zeichen der Fantasie steht dieser Konzertabend: So entfaltet Ravels „Rapsodie espagnole“ aus einem Hauch spanischer Folklore eine Traumwelt aus Klang und Farbe – schillernd, verführerisch und unwirklich schön. In Rodrigos „Fantasía para un gentilhombre“ wiederum begegnen sich Vergangenheit und Imagination: Barocke Tanzformen werden zu poetischen Bildern, die zwischen Anmut und Melancholie schweben. Das Konzert schließt mit Berlioz’ klanggewaltiger „Symphonie fantastique“ als Inbegriff musikalischer Einbildungskraft – ein fiebriger Liebestraum, der sich in visionäre Ekstase steigert und letztlich die Grenzen zwischen Realität und Traum auflöst.
Mit Pablo Sainz-Villegas, der als „Botschafter der spanischen Gitarre“ gilt, steht einer der charismatischsten Vertreter seines Fachs auf der Bühne. Nachdem er bereits beim Neujahrskonzert 2025 in Salzburg mit den Würth Philharmonikern aufgetreten ist, wird er nun auch in Künzelsau mit dem Klangkörper und dessen Chefdirigenten Claudio Vandelli zu erleben sein.
József LendvayVioline Alexandre AfanassievVioline Peter MenyhartViola und Gitarre Alexandre BagrintsevVioloncello Corneliu PuicanKontrabass
Bereits zum vierten Mal ist das Ensemble der Würth Philharmoniker rund um den Geiger József Lendvay in der Region zu erleben. Das mit einem ECHO ausgezeichnete Quintett offenbart die Seele einer musikalischen Tradition. Das Repertoire umfasst sowohl Folklore als auch klassische Highlights. Es werden haarsträubende Tempi, blitzschnelle Reflexe, musikalischer Witz und dann wieder genüssliches Schmachten – vorwiegend in eigenen Arrangements des Ensembles – zu hören und zu sehen sein.
Geleitet wird das Ensemble, das bereits Konzerte in ganz Europa spielte, von dem ungarischen Geiger József Lendvay. Während er regelmäßig als Solist mit den Würth Philharmonikern konzertiert, zählen Alexandre Afanassiev, Peter Menyhart, Alexandre Bagrintsev und Corneliu Puican zum festen Kern des Orchesters.
NNSopran Katrin WundsamMezzosopran Roman PayerTenor Hanno Müller-BrachmannBassbariton Bachchor SalzburgChor Michael SchneiderChorleiter Claudio VandelliDirigent
Ludwig van Beethoven Missa solemnis in D-Dur, op. 123
Mit seiner „Missa solemnis“ schuf Ludwig van Beethoven 1823 eines seiner wohl persönlichsten und zugleich monumentalsten und beeindruckendsten Werke. Mächtige Chorpassagen und intime Momente der Innerlichkeit verschmelzen zu einer musikalischen Vision, die den liturgischen Rahmen des Werkes weit übersteigt. Zwischen gewaltiger Ausdruckskraft und feinster Innigkeit eröffnet sich auf diese Weise ein musikalischer Kosmos, in dem sich spirituelle Tiefe und künstlerische Vollendung vereinen.
Unter der Leitung ihres Chefdirigenten Claudio Vandelli bringen die Würth Philharmoniker dieses Monument der Musikgeschichte gemeinsam mit namhaften Gesangssolistinnen und -solisten sowie dem Bachchor Salzburg erstmals am Karsamstag im Reinhold Würth Saal zum Erklingen.
Lisa MoonKatze Moisés Irajá dos SantosWolf Frederic BöhlePeter Elisabeth FuchsDirigentin
Sergej Prokofjew Peter und der Wolf, op. 67
Sergej Prokofjews musikalisches Märchen „Peter und der Wolf“ gehört zu den unumstößlichen Meisterwerken für junges Klassikpublikum. Es erzählt die Geschichte von Peter, der mit seinem Großvater im ländlichen Russland lebt. Als Peter eines Tages vergisst, das Gartentor zu schließen, ergreift ein Wolf aus dem nahe gelegenen Wald seine Chance und kommt Peters Haus und seinen Tieren gefährlich nahe. In Prokofjews sinfonischem Märchen wird jede handelnde Figur – egal ob Ente, Katze, Vogel, Wolf oder Peter – von einem Instrument mit einer eigenen Melodie dargestellt! Die Würth Philharmoniker präsentieren mit Dirigentin Elisabeth Fuchs für die verschiedenen Schulklassen altersgerechte Fassungen, nachmittags als „Peter und der Wolf reloaded – Auf den Spuren von Prokofjew“!
Diese Vorstellung richtet sich an folgende Altersstufe: 9.00–10.00 Uhr: Kindergarten und Grundschule
Lisa MoonKatze Moisés Irajá dos SantosWolf Frederic BöhlePeter Elisabeth FuchsDirigentin
Sergej Prokofjew Peter und der Wolf, op. 67
Sergej Prokofjews musikalisches Märchen „Peter und der Wolf“ gehört zu den unumstößlichen Meisterwerken für junges Klassikpublikum. Es erzählt die Geschichte von Peter, der mit seinem Großvater im ländlichen Russland lebt. Als Peter eines Tages vergisst, das Gartentor zu schließen, ergreift ein Wolf aus dem nahe gelegenen Wald seine Chance und kommt Peters Haus und seinen Tieren gefährlich nahe. In Prokofjews sinfonischem Märchen wird jede handelnde Figur – egal ob Ente, Katze, Vogel, Wolf oder Peter – von einem Instrument mit einer eigenen Melodie dargestellt! Die Würth Philharmoniker präsentieren mit Dirigentin Elisabeth Fuchs für die verschiedenen Schulklassen altersgerechte Fassungen, nachmittags als „Peter und der Wolf reloaded – Auf den Spuren von Prokofjew“!
Diese Vorstellung richtet sich an folgende Altersstufe: 11.30–12.30 Uhr: Kindergarten und Grundschule
Lisa MoonKatze Moisés Irajá dos SantosWolf Frederic BöhlePeter Elisabeth FuchsDirigentin
Sergej Prokofjew Peter und der Wolf, op. 67
Sergej Prokofjews musikalisches Märchen „Peter und der Wolf“ gehört zu den unumstößlichen Meisterwerken für junges Klassikpublikum. Es erzählt die Geschichte von Peter, der mit seinem Großvater im ländlichen Russland lebt. Als Peter eines Tages vergisst, das Gartentor zu schließen, ergreift ein Wolf aus dem nahe gelegenen Wald seine Chance und kommt Peters Haus und seinen Tieren gefährlich nahe. In Prokofjews sinfonischem Märchen wird jede handelnde Figur – egal ob Ente, Katze, Vogel, Wolf oder Peter – von einem Instrument mit einer eigenen Melodie dargestellt! Die Würth Philharmoniker präsentieren mit Dirigentin Elisabeth Fuchs für die verschiedenen Schulklassen altersgerechte Fassungen, nachmittags als „Peter und der Wolf reloaded – Auf den Spuren von Prokofjew“!
Diese Vorstellung richtet sich an folgende Altersstufe: 14.00–15.00 Uhr: weiterführende Schule
Felix Mendelssohn Bartholdy Konzert für Violine und Streichorchester in d-Moll, MWV O 3
Antonín Dvořák Sinfonie Nr. 7 in d-Moll, op. 70
Erleben Sie einen Konzertabend voller Innerlichkeit, Virtuosität und sinfonischer Strahlkraft. Den Auftakt zu diesem Konzert der Würth Philharmoniker bildet Tzvi Avnis eindrucksvolles Stück „Prayer“, ein meditatives Werk von stiller Intensität. Im Anschluss erfüllt Felix Mendelssohn Bartholdys Violinkonzert den Raum mit lyrischer Wärme und glanzvoller Brillanz – meisterhaft interpretiert von Veronika Eberle.
Nach der Pause entfaltet sich die leidenschaftliche Klangwelt von Antonín Dvořáks 7. Sinfonie, deren dramatische Tiefe und emotionale Weite bis heute faszinieren. Am Pult führt die israelische Dirigentin Bar Avni das Orchester mit Klarheit, Energie und feinem musikalischem Gespür durch dieses monumentale Werk.
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